workish.berlin (+ Videointerview)
workish steht für das, was Coworking im Kern bedeutet: ein Ort, an dem sich Menschen willkommen fühlen und an dem Community, Kreativität und Zusammenarbeit ganz natürlich entstehen.
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Die Entstehungsgeschichte von workish
workish wurde 2021 von Taylor und Lenny gegründet, nachdem betahaus zu Beginn der Corona-Pandemie aus dem Gebäude ausgezogen ist. Um den kreativen Geist des Ortes zu erhalten und zu würdigen, beschlossen sie, einen Coworking Space zu schaffen, der Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg vereint.
Das Gebäude selbst blickt auf eine lange kreative Geschichte zurück. Als ehemaliger Sitz der Geyer-Werke, des ältesten Filmentwicklungsunternehmen Deutschlands, hat es die Berliner Filmwelt maßgeblich beeinflusst. Lenny, selbst mit Wurzeln im Film, knüpft hier an die Vergangenheit an. Das legendäre Backsteingebäude war sogar in der Serie Babylon Berlin zu sehen und ist heute eine Attraktion der Berliner 1920er-Jahre-Tour.
Der Space heute
Heute bietet workish vielfältige Bereiche für unterschiedliche Bedürfnisse:
- Fablab | NK, in Zusammenarbeit mit 42 Berlin entwickelt, bietet einen praktischen Makerspace für 3D-Druck, Holzbearbeitung, Textilien und mehr.
- Im Erdgeschoss befindet sich ein flexibler Gemeinschaftsbereich für Freelancer*innen und Community-Events.
- Die oberen Stockwerke dienen als Büros und Rückzugsräume zum konzentrierten Arbeiten.
- Ein grüner Garten lädt in den warmen Monaten zum Arbeiten im Freien oder zu informellen Treffen ein.

Die Herausforderung: Eine starke Grundlage für die Community zu schaffen
Von Anfang an mussten Taylor und Lenny schnell handeln. Da sie nur über begrenzte Mittel für einen so großen Space verfügten, war ihr Ziel klar: möglichst schnell eine lebendige Community aufbauen.
Dafür brauchten sie ein Tool, das Aufgaben wie Mitgliedschaften, Zahlungen und Buchungen zuverlässig übernimmt – damit sie sich auf die Menschen konzentrieren konnten, nicht auf den Papierkram.
„Unsere Anfangsphase verlief unglaublich schnell. Wir brauchten vom ersten Tag an eine verlässliche Lösung – Cobot war die einfache Wahl, da ich bereits Erfahrung mit der Plattform hatte und wusste, dass sie gut funktioniert.“
Die Lösung: Cobot als organisatorisches Rückgrat
Cobot gab workish die Möglichkeit, ihre Abläufe effizient zu verwalten – und gleichzeitig den Fokus auf das zu legen, was zählt: ihre kreative Community.

Dank automatisierter Prozesse für Mitgliedschaften, Zahlungen über das Self-Service-Portal und externer Buchungen konnte workish neue Einnahmequellen erschließen. Gleichzeitig entwickelten sie ihre kreative Vision weiter.
Mit Cobot verwalten sie auch den Zugang zu den Maker-Lab-Tools. Bald sollen weitere Ressourcen wie das neue Videostudio für Mitgliederprojekte buchbar werden.

„Cobot übernimmt die lästigen Aufgaben – so können wir mit unseren Mitgliedern sprechen, ‚Show & Tell‘-Abende veranstalten und den Space ständig weiterentwickeln.“
Tipps für andere Coworking-Spaces, die Cobot in Betracht ziehen:
„Mach es dir einfach! Cobot nimmt dir die Verwaltung ab – damit du dich um das kümmern kannst, was wirklich zählt: die Menschen.“